Herzlich Willkommen bei der gbs Dresden!

“Der evolutionär denkende Mensch kann nicht mehr Schutz vor der Einsamkeit suchen, indem er sich in die Arme einer zum Gott erhobenen – von ihm selbst geschaffenen – Vatergestalt flüchtet; nichts entbindet ihn von der mühevollen Aufgabe, sich den Problemen der Gegenwart zu stellen. Wir müssen aufgeben, uns in intellektueller wie ethischer Hinsicht wie Strauße zu verhalten, wir dürfen unseren Kopf nicht mehr in gewollter Blindheit in den Sand stecken.” Julian Huxley (1887-1975)

Kurz und knackig: 10 häufige Fragen – 10 unserer Antworten.

Seit 2004 mischt sich die Giordano-Bruno-Stiftung mit aufklärerischen Stellungnahmen und Aufsehen erregenden Kampagnen in die politische Debatte ein. Unterstützt wird sie dabei von renommierten Wissenschaftlern, Philosophen und Künstlern, rund 50 Hochschul- und Regionalgruppen und knapp 6000 Fördermitgliedern. Am 30. November 2014 feierte die gbs Dresden ihr fünfjähriges Bestehen.


AbendlandslegendeDie Legende vom christlichen Abendland
Wenn von Europa, seinem Selbstverständnis und seinen Werten die Rede ist, fällt oft der Begriff „christlich-abendländisch“. „Wir wollen, dass die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt und nicht aufgeht in einem Mischmasch,“ meint beispielsweise der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber. Ähnliches hört man in politischen Kreisen landauf, landab.
Einige Wohlmeinende verweisen in diesem Zusammenhang gerne auf auf das „jüdisch-christliche Erbe“ Europas. Damit allerdings setzen sie den Bindestrich an eine sensible Stelle: Denn Juden lehnen die Vereinnahmung in eine „jüdisch-christliche Kultur“ meist entschieden ab, was vor dem Hintergrund des christlichen Judenhasses, der über Jahrhunderte hinweg zu unzähligen Pogromen führte, verständlich ist.
Werfen wir also einen Blick auf die Kulturgeschichte Europas…


Viele Menschen sterben unter Bedingungen, die sie selbst als unwürdig empfinden. Ausgerechnet in ihrer letzten Lebensphase werden sie oft im Stich gelassen. Es ist an der Zeit, diesen Missstand zu beheben. Wenn es ein Recht auf Erste Hilfe gibt, Leben im Notfall zu retten, sollte es auch ein Recht auf Letzte Hilfe geben.
Die Umsetzung verlangt nicht nur eine Verbesserung der palliativmedizinischen Versorgung und einen Ausbau der Hospizdienste, sondern auch die Möglichkeit, mit Unterstützung eines Arztes eigenverantwortlich aus dem Leben zu scheiden, wenn das Leiden unerträglich wird


www.pro-kinderrechte.deArtikel 24 Abs. 3 Übereinkommen über die Rechte des Kindes (UN-Kinderrechtskonvention)

„Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen.“

www.pro-kinderrechte.de



„In der Islam- und Integrationsdebatte haben sich die Fronten verhärtet: Während die einen jegliche Kritik an der patriarchalen Herrschaftskultur des orthodoxen Islam ablehnen, schüren die anderen eine gefährliche Muslim-Feindlichkeit, die die beträchtlichen Differenzen innerhalb des ‚muslimischen Spektrums‘ unzulässig ausblendet.“

Mit diesen Worten beginnt die aktuelle gbs-Broschüre „Selbstbestimmung statt Gruppenzwang – Gegen Islamismus UND Fremdenfeindlichkeit“. Man könnte meinen, der Text sei erst kürzlich nach den Pegida-Demonstrationen in Dresden formuliert worden, tatsächlich aber folgt er der „Abschlussresolution der 2. Kritischen Islamkonferenz“, die bereits am 12. Mai 2013 in Berlin verabschiedet wurde.

Download der Broschüre (»pdf)


Das “11. Gebot”: Aktion in Leipzig

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